top of page
Ärztliche Privatpraxis für Ganzheitliche Psychotherapie
Blog der Ärztlichen Privatpraxis für Psychotherapie Pfleiderer
Neueste Artikel
Suche
Storytelling*: Einsam im Herbst
Alice war ein fröhlicher Mensch, so sagte man ihr zumindest. Die 32jährige Frau ging gerne mit ihren Freundinnen zum Stadtbummel und anschließend einen Kaffee trinken oder in die Bar zu einem Rotwein, begleitet von einer Kleinigkeit zum Essen. Ab und zu besuchte sie auch die Disco, um ausgelassen zu tanzen, was ihr guttat. Auch die Natur zog sie magisch an und so wanderte sie zusammen mit einer Freundin, die auch gerne sportliche Aktivitäten bevorzugte, gerne durch den Wald o
Helena Pfleiderer
14. Okt. 20232 Min. Lesezeit
Storytelling*: ein besonderer Sommer
Frau Anton wartete jedes Jahr sehnsüchtig auf ihren Sommerurlaub. Sie hatte Glück: die Firma, für welche sie schon Jahrzehnte arbeitete und eine zuverlässige Mitarbeiterin war, gönnte ihr stets einen 3wöchigen Urlaub am Stück. „Das ist nicht selbstverständlich!“ sagte sie zu sich und schmiedete Pläne. Sie fuhr gerne in den Süden ans Meer. Einmal war sie in Kroatien, ein anderes Mal in der Türkei und in Griechenland. Diesmal ging es nach Teneriffa. Der Sommerurlaub bedeutete f
Helena Pfleiderer
2. Sept. 20232 Min. Lesezeit
Warum half mir meine Psychotherapie nicht langfristig? – Der Mann als Hauptfigur (Teil 2)
Immer wieder hört man von Menschen, die eine Psychotherapie machen, welche ihnen aber nach einer anfänglichen Besserung, nicht längerfristig half. Im vorausgegangenen Teil 1 – Der Mann als Hauptfigur, schilderte ich Ihnen die spannende Geschichte eines erfolgreichen Mannes, der seinen Beruf zunehmend als Belastung und Stress empfand und schließlich die Verbindung zu seiner Ehefrau und Kindern verloren zu haben schien. Mithilfe seiner Psychotherapeutin konnte er genau zu diese
Helena Pfleiderer
12. Juli 20233 Min. Lesezeit
Warum half mir meine Psychotherapie nicht langfristig? – Der Mann als Hauptfigur (Teil 1)
Immer wieder hört man von Menschen, die eine Psychotherapie machen, welche ihnen aber nach einer anfänglichen Besserung, nicht längerfristig half. In den vorausgegangenen Blogartikeln, also in den Teilen 1-3, habe ich Ihnen die Lebensgeschichten von zwei weiblichen Phantasiepersonen beschrieben und wie diese nach Höhen und Tiefen eine langfristige Stabilität ihres psychischen Zustandes erreichen konnten. Jetzt geht es - wie versprochen - um die Lebensgeschichte einer männlic
Helena Pfleiderer
12. Juli 20233 Min. Lesezeit
Warum half mir meine Psychotherapie nicht langfristig? – Teil 3
Immer wieder hört man von Menschen, die eine Psychotherapie machen, welche ihnen aber nach einer anfänglichen Besserung, nicht längerfristig half. In Teil 1 habe ich Ihnen die psychische Symptomatik der zwei Phantasiepersonen - Frau A. und Frau B. - beschrieben und wie sie jeweils den Weg zur psychotherapeutischen Behandlung fanden. In Teil 3 geht es um die weitere Lebensgeschichte von Frau B. Ähnlich wie Frau A., besuchte auch Frau B. ihre Therapie 1x die Woche, wobei sie ab
Helena Pfleiderer
26. Juni 20233 Min. Lesezeit
Warum half mir meine Psychotherapie nicht langfristig? – Teil 2
Immer wieder hört man von Menschen, die eine Psychotherapie machen, welche ihnen aber nach einer anfänglichen Besserung, nicht längerfristig half. In Teil 1 habe ich Ihnen die psychische Symptomatik der zwei Phantasiepersonen - Frau A. und Frau B. - beschrieben und wie sie jeweils den Weg zur psychotherapeutischen Behandlung fanden. In Teil 2 widme ich mich Frau A. Frau A. nahm ihre Termine regelmäßig wahr, denn die Therapie war ihr wichtig und sie hatte zunehmend das Gefühl,
Helena Pfleiderer
22. Juni 20233 Min. Lesezeit
Warum half mir meine Psychotherapie nicht langfristig? – Teil 1
Immer wieder hört man von Menschen, die eine Psychotherapie machen, welche ihnen aber nach einer anfänglichen Besserung, nicht längerfristig half. Diesmal möchte ich mit einer Beispielerzählung beginnen, um Ihnen dieses Problem besser zu veranschaulichen. Die Phantasieperson - nennen wir sie Frau A. - fühlt sich in den letzten etwa 2-3 Jahren zunehmend depressiv. Angefangen hat dieser Zustand mit Schlafstörungen, Frau A. konnte kaum noch einschlafen, da sie grübeln musste – u
Helena Pfleiderer
21. Juni 20233 Min. Lesezeit
bottom of page