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3 Dinge, die du tun sollst, um glücklich zu sein

  • Autorenbild: Helena Pfleiderer
    Helena Pfleiderer
  • 4. Mai
  • 2 Min. Lesezeit
Was bedeutet glücklich sein?

Kleeblätter als Symbol des Glücks

Ist es so einfach, glücklich und zufrieden zu sein? Was bedeutet überhaupt, glücklich zu sein? Fragen über Fragen. Für mich bedeutet glücklich zu sein, sich in einem Zustand zu befinden, den man gerne fortführen will oder bei welchem man sich wünscht, dass er niemals endet. In solch einem Zustand fühlt man sich wohl, fühlt man sich zufrieden. Glücklich sein ist sicherlich viel mehr, als vereinzelt Glücksmomente zu erleben. Es ist die gesamte Lebenseinstellung, die positiv ist; möglicherweise geht sie mit Gelassenheit und mit dem Gefühl der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens einher.

Was sind nun die drei Dinge, die man tun sollte, um glücklich zu sein?
  1. Beschäftige dich nicht mit der Vergangenheit; grübele nicht über Vergangenes mit den Fragen: „hätte ich das anders machen sollen?“, „wie hätte ich mich sonst entscheiden sollen?“, „was wäre jetzt, wenn ich damals Dies oder Jenes anders gemacht hätte?“. Alle diese Grübeleien haben eins gemeinsam, und zwar dass sich die Fragen über Sachverhalte erstrecken, die nicht mehr veränderbar sind. Was für einen Sinn macht es also, sich über Vergangenes den Kopf zu zerbrechen? Über die Vergangenheit nachzudenken ist nur dann gut, wenn man die Lektionen daraus zieht, die es herauszuziehen gibt, um in der Zukunft nicht die gleichen Fehlentscheidungen zu wiederholen. Mit anderen Worten, durch die Gedanken an die Vergangenheit soll man sich weiterentwickeln, um eine bessere Zukunft zu haben; nicht, um sich fertig zu machen.

  2. Mache dir keine Sorgen um die Zukunft. Sorgen über Sachverhalte zu machen, die sich noch nicht abgespielt haben, zieht Einen nur psychisch herunter und ist oft der Ursprung von Angststörungen und Depressionen. Niemand kennt seine Zukunft und das ist auch gut so. Man soll sich Gedanken über seine Zukunft machen und planvoll leben, das ja. Denn das wäre eine Bereicherung und würde sich positiv auf die Zukunft auswirken. Aber negative, pessimistische Zukunftsängste sind äußerst schlecht für die körperliche und psychische Gesundheit und keinesfalls zielführend.

  3. Suche dein Glück nicht im Äußeren sondern in deinem Inneren. Vielleicht ist dies etwas schwer vorstellbar, aber viele Menschen glauben, dass nur ein guter Partner/Beziehung sie erfüllen würde. Das Gegenüber wird dann als „Füllmaterial“ gesehen, um das eigene psychische Loch zu stopfen, um Ganz zu werden. Dem muss ich jedoch widersprechen: nur ein „ganzer“ Mensch ist für einen anderen „ganzen“ Mensch eine Bereicherung. Ein bedürftiger Mensch sucht eher eine „Rettung“, braucht dringend einen Partner, um sich sicher und ganz zu fühlen. Also arbeiten Sie an sich, um sich ganz und vollkommen zu fühlen und das Glück von innen zu spüren.

Eigentlich ist es also ganz einfach, glücklich zu sein.

Versuchen Sie, sich möglichst lange in der Gegenwart gedanklich aufzuhalten und sehen Ihre Vergangenheit und Ihre Zukunft gelassener an. Parallel arbeiten Sie an sich und an Ihrer inneren Zufriedenheit.

Falls Sie sich bei diesem Blogartikel wiederfinden oder eine Angstsymptomatik oder depressive Symptome bei sich bemerken und Hilfe brauchen, zögern Sie nicht, mich für psychotherapeutische Unterstützung zu kontaktieren. Ich freue mich auf Sie!

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